Sonntag, 10. April 2016

[Rezension] "The wild ones - Verheissung" von M. Leighton




Klappentext:

Er ist jemand,
dem sie nicht vertrauen kann ...
Sie ist jemand,
den er zu kennen glaubt

Diese Augen ... Sie haben mich vom ersten Moment an verwirrt, aber jetzt, wo ich auch den Rest von ihm sehe, ist ihre Wirkung noch tausendmal schlimmer. Oder vielleicht auch tausendmal besser.

Alles an ihm ist eine Einladung - seine Augen, sein Lächeln, seine Haltung. Von den in alle Richtungen abstehenden schwarzen Augen bis hin zu den perfekten Lippen und dem höflich lässigen Lächeln übt er eine Anziehungskraft auf mich aus, wie es noch nie jemand getan hat.

Doch er riecht auch nach Gefahr und Genusssucht, zwei Dinge, die ich meide wie die Pest.

Bis jetzt.


Zum Inhalt (Quelle: Heyne Verlag *CLICK* ):

 Violet Wilson ist ein Mauerblümchen. Schüchtern, ernst und vom Pech verfolgt, hat sie die schlechte Angewohnheit, in jedes Fettnäpfchen zu treten. So auch, als sie ihre beste Freundin bei einem Treffen für Sexsüchtige "vertritt". Doch da lernt sie den Rockstar Jet Blevins kennen. Sie weiß, dass man sich mit einem wie ihm besser nicht einlässt, doch er berührt sie so, wie sie es sich niemals erträumt hätte, wie sie es niemals vermutet hätte. Und Violet ist die Frau, die Jet nicht vergessen kann, und das Einzige, was in ihm größere Begierde weckt als seine Sucht.


Meine Meinung:

Cover:  Mir sagte das Cover auf Anhieb sehr zu. Es ist eine zärtliche Geste zwischen Mann und Frau zu erkennen. Das Foto ist sehr heiß und verspricht eine leidenschaftliche Handlung.

Inhalt:  Die Erwartungen, die durch das Cover im vornherein geschürt wurden, wurden gänzlich erfüllt. "The wild ones - Verheissung" ist eine sehr schöne, leidenschaftliche und heiße Geschichte. Viele schreiben, dass es ein krönender Abschluss der Reihe ist. Dazu kann ich leider nichts sagen, da ich nur diesen Teil gelesen habe. Allerdings weiß ich auch nicht, ob ich die anderen Teile nun noch lesen werde, denn dieser hat mir von der Inhaltsangabe sofort am Meisten zugesagt, da ich Liebesgeschichten mit einem wilden, hemmungslosen Rockstar sehr gerne lese.
Anfangs hatte ich leichte Probleme mit der Erzählperspektive des Romans. Es wird kapitelweise (welche sehr kurz waren) zwischen den beiden Protagonisten Violet und Jet gewechselt. Das führte dazu, dass es meiner Meinung etwas zu unübersichtlich wurde. Die Handlung springt zu schnell von einem zum anderen. Gerade wenn man sich in die Gefühle von Violet hineingefühlt hat, muss man sich mit Jets Gefühlslage identifizieren. Im Laufe der Geschichte habe ich mich allerdings daran gewöhnt und dann lief es wie am Schnürchen. Plötzlich konnte ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Der Spannungsaufbau war gut.


Fazit:

Eine knisternd schöne Liebesgeschichte. Wunderbarer New Adult-Roman. Eine leichte und lockere Lektüre für zwischendurch. Absolut lesenswert!



Hiermit möchte ich mich recht herzlich beim Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken.